Viele Menschen mit Katzenallergie wünschen sich trotzdem eine Katze. Eine wirklich allergenfreie Katze gibt es nicht: Alle Katzen bilden das Eiweiß Fel d 1, das die meisten Allergien auslöst. Einzelne Tiere bilden aber weniger davon, und bei manchen Rassen berichten Allergiker häufiger, dass sie schwächer reagieren.
Diese Rassen stellen wir hier vor. Bitte lies sie als Ausgangspunkt, nicht als Versprechen – und teste den Kontakt mit der konkreten Katze immer, bevor sie einzieht.
So haben wir ausgewählt
- Rassen, bei denen Allergiker häufiger berichten, schwächer zu reagieren – etwa weil einzelne Tiere weniger Fel d 1 bilden oder weniger Haare verlieren.
- Wissenschaftlich ist das nur begrenzt belegt. Eine allergenfreie Katze gibt es nicht.
Die Auswahl beruht auf den Steckbrief-Angaben und gilt für die Rasse allgemein. Jede Katze ist ein Individuum.
Unsere Top 7
Häufige Fragen
Gibt es hypoallergene Katzen?
Nein. Alle Katzen bilden das Allergen Fel d 1. Einzelne Tiere bilden weniger, und manche Allergiker vertragen bestimmte Katzen besser – eine Garantie gibt es aber nie.
Welche Katzenrasse ist am besten für Allergiker?
Am häufigsten genannt werden Sibirische Katze, Neva Masquerade und Devon Rex. Entscheidend ist aber die einzelne Katze: Verbringe vor der Anschaffung mehrere Stunden mit dem Tier oder den Elterntieren.
Was hilft im Alltag mit Katzenallergie?
Ein katzenfreies Schlafzimmer, Staubsauger und Luftreiniger mit HEPA-Filter und häufiges Waschen von Decken. Mehr Tipps stehen im Ratgeber Katzenallergie.
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