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Perser-Kitten

So sieht die Perser als Kitten aus, so entwickelt sie sich – und darauf solltest du achten, bevor ein Perser-Kitten bei dir einzieht.

MittelgroßRuhigWohnung

Perser-Kitten an der Transportbox (KI-generiertes Bild)

Vom Kitten zur Katze

Perser-Kitten im ersten eigenen Zimmer (KI-generiertes Bild)
Kitten Perser-Kitten
Perser im Porträt (KI-generiertes Bild)
Erwachsen Perser, mittelgroße Rasse
  • Ausgewachsen: Die meisten Kitten dieser Größe sind mit etwa einem bis anderthalb Jahren ausgewachsen.
  • Lebenserwartung: 10-15 Jahre – ein Kitten ist eine Entscheidung für viele Jahre.
  • Auszug: Seriöse Züchter geben Kitten frühestens mit zwölf Wochen ab, geimpft, entwurmt und gechippt.

So lebt ein Perser-Kitten

Das braucht ein Perser-Kitten

Tägliches Spiel

Auch als eher gemütliche Rasse brauchen Kitten tägliches Spiel – es trainiert Geschicklichkeit und stärkt eure Bindung.

Bürsten früh üben

Das Fell braucht später regelmäßige Pflege. Gewöhne dein Kitten schon in den ersten Wochen mit kurzen, positiven Bürsteinheiten daran.

Haltung

Reine Wohnungshaltung möglich. Bis zur Kastration und vollständigen Impfung bleiben Kitten ohnehin drinnen.

Am besten zu zweit

Kitten lernen viel von Artgenossen. Nimm am besten zwei Kitten auf oder setze auf ein Kitten mit einer verträglichen Katze im Haus.

Verträglichkeit: Verträgt sich mit anderen Katzen

Worauf du beim Kauf achten solltest

Achtung: Qualzucht-Merkmal

Bei der Perser gibt es Zuchtformen mit Merkmalen, die Tieren schaden können. Lies vor dem Kauf unbedingt den Ratgeber Qualzucht bei Katzen und den Abschnitt zur Gesundheit im Steckbrief.

Tipp aus der Redaktion

Perser brauchen tägliche Fellpflege, sonst verfilzt das lange Fell schnell. Viele Tiere haben eine stark verkürzte Nase mit Atem- und Augenproblemen. Achte beim Züchter auf eine deutlich ausgeprägte Nase und reinige die Augenwinkel täglich.

  • Lerne die Mutterkatze kennen und schau, wie die Kitten aufwachsen – am besten mitten in der Familie, nicht im Keller.
  • Frag nach Untersuchungen und Gentests der Elterntiere – bei der Perser besonders wichtig, weil die Rasse für einige Erbkrankheiten bekannt ist. Mehr dazu im Ratgeber Erbkrankheiten bei Rassekatzen.
  • Zum Kitten gehören Impfpass, Chip, Kaufvertrag und – bei einer Rassekatze – der Stammbaum eines Zuchtvereins. Wie du ihn liest, erklärt unser Ratgeber Stammbaum bei Katzen.
  • Finger weg von Angeboten ohne Papiere, mit sehr jungen Kitten oder Übergabe auf dem Parkplatz. Alle Warnzeichen: Kitten kaufen – seriöse Züchter erkennen.

Den Einzug planen

Plane Impfungen und Tierarzttermine mit dem Kitten-Kalender, hake die Erstausstattung ab und finde einen passenden Namen.

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Häufige Fragen

Ab wann darf ein Perser-Kitten ausziehen?

Frühestens mit zwölf Wochen. Bis dahin lernt es bei Mutter und Geschwistern wichtiges Sozialverhalten. Seriöse Züchter geben Kitten erst ab, wenn sie geimpft, entwurmt und gechippt sind.

Wann ist die Perser ausgewachsen?

Die meisten Kitten dieser Größe sind mit etwa einem bis anderthalb Jahren ausgewachsen. Bis dahin braucht sie energiereiches Kittenfutter – mehr im Ratgeber Kitten füttern.

Sollte ich ein oder zwei Kitten aufnehmen?

Wenn möglich zwei. Kitten spielen, raufen und kuscheln miteinander und lernen so ihre Grenzen. Lebt schon eine verträgliche, verspielte Katze bei dir, kann auch ein einzelnes Kitten gut passen.

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